Satzung


Satzung des Süß- und Seewasseraquarienvereins Amberg '71:

Der Verein führt den Namen "Süß- und Seewasser-Aquarien-Verein 1971 , Amberg" , gegründet 1971 , und hat seinen Sitz in Amberg.

 

§1 - Zweck des Vereins:

Er verfolgt mit seinen Bestrebungen keine politische oder wirtschaftliche, sondern ausschließlich kulturelle, wissenschaftliche, jugendfördernde und gemeinnützige Zwecke und Ziele. Etwaige Gewinne dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Gewinnteile.

 

 

§2 – Eintritt in den Verein:

Mitglied des Vereines kann jeder werden, der die Zwecke des Vereines, seine Satzung anerkennt, und der durch 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder aufgenommen wird. Sämtliche Mitglieder haben gleiche Rechte und Pflichten, welche sich aus der Satzung ergeben. Der Beitritt erfolgt schriftlich.

 

 

§3 – Ausschluss aus dem Verein:

Jedes Mitglied kann ausgeschlossen werden:

wenn es gegen den §2 verstößt,

den Verein nach außen hin schädigt,

oder mehr als 6 Monate mit seinen Beiträgen trotz dreimaliger Mahnung und Androhung des Ausschlusses rückständig ist.

Die geschuldeten Beträge sind gleichwohl an den Verein abzuführen

Den Ausschluß spricht nach Anhörung des Mitgliedes der erweiterte Vorstand mit 2/3 Mehrheit aus.

Der Einspruch gegen den Ausschluß muß innerhalb 4 Wochen nach Zustellung begründet an die Vorstandschaft eingereicht werden. Revisionsinstanz ist die Monatsversammlung, die den Ausschluß mit 2/3 Mehrheit endgültig beschließt.

 

 

§4 -Austritt aus dem Verein:

Der freiwillige Austritt aus dem Verein erfolgt schriftlich an die Vorstandschaft, gültig zum Jahresende. Die Beiträge sind bis dahin voll zu entrichten.

Evtl. §3 und §4 zusammenlegen oder tauschen

 

 

§5 - Büchereinsicht:

Auf Begehr hat jedes Mitglied das Recht, in die Kassenbücher und Bestandslisten Einsicht zu nehmen.

 

 

§6 - Veranstaltungen:

Fahrten, Veranstaltungen, Anschaffungen usw., die über Euro 100 im Jahr überschreiten, benötigen die einfache Mehrheit der Monatsversammlung. Dieser Ausgabesatz ist bei der Generalversammlung, wenn nötig, neu festzulegen.

 

 

§7 - Rede- und Meinungsfreiheit:

Prinzipielle Rede- und Meinungsfreiheit sachlicher Natur werden grundsätzlich an jedem Vereinsabend garantiert. Solche Diskussionspunkte werden wenn nötig, mit einfacher Stimmenmehrheit der Monatsversammlung in die Tagesordnung einer Versammlung neu aufgenommen.

 

 

§8 - Misstrauensantrag:

Wenn mindestens 25 % der Mitglieder, die stimmberechtigt sind, einen Mißtrauensantrag gegenüber der Vorstandschaft schriftlich einreichen, so ist dieser auf die Tagesordnung der nächsten Monatsversammlung zu setzen. Stattgebung auf Grund dessen Neuwahlen veranstaltet werden, erfolgt mit 2/3 Mehrheit der Monatsversammlung.

 

 

§9 - Organe des Vereins:

Vorstand im Sinne des §26 BGB ist: 1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Schriftführer, 1. Kassier, 2. Kassier und 3 Beisitzer. Zwei von Ihnen vertreten gemeinsam den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

 

 

§10 – Tagesordnung der regelmässigen Sitzungen:

Die Tagesordnung des Vorstandes hat der Vorstand zu beschließen. Die Referenten für besondere Aufgaben des VDA und des Vereines werden vom Vorstand vorgeschlagen und berufen. Die Referenten können vom Vorstand abberufen werden. Den Vorsitz in der Monatsversammlung und in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende, im Falle seiner Verhinderung, der 2. Vorsitzende. Wenn auch dieser verhindert ist, der Schriftführer. Der 1. Vorsitzende kann auch ein anderes Mitglied bestimmen.

 

 

§11 – Vorstandschaft und Ämter:

Sämtliche Ämter innerhalb des Vereins werden ehrenamtlich ausgeübt.

 

 

§12:

- gestrichen – (bzw. in §10 mit aufgenommen)

 


§13 - Vorstandschaftswahlen: - unverändert-

Die bei der Generalversammlung anwesenden Mitglieder wählen Mitglieder des Vorstandes und den Beirat für 2 Jahre. Wahl und Entlastung erfordern 2/3 Mehrheit. Werden bei der Wahl eines Vorstandsmitgliedes im ersten Wahlgang 2/3 Stimmenmehrheit nicht erzielt, so erfolgt Stichwahl zwischen jenen Kandidaten, welche die beiden höchsten Stimmenanteile im ersten Wahlgang auf sich vereinen konnten. Hier entscheidet einfache Stimmenmehrheit.

Bei Wahl und Entlastung ist die Stimmenabgabe geheim, wenn 1/4 der vertretenen Stimmen dies verlangt. Der 1. Vorsitzende kann abgewählt werden, wenn er gegen die Satzung verstößt.

 

 

§14 - Ehrungen:

Für die Einrichtung und die Verleihung von Auszeichnungen ist die Verleihordnung maßgebend. Diese erläßt der erweiterte Vorstand mit einfacher Mehrheit.

 

 

§15 - Satzungsänderungen:

Auf schriftlichen Begehr von mindestens 25% der stimmberechtigten Mitglieder oder der Vorstandschaft , kann die Satzung oder Teile davon, geändert werden. Hierzu ist 2/3 Stimmenmehrheit der Generalversammlung notwendig.

 

 

§16 - Auflösung des Vereins:

Die Auflösung des Vereines kann nur auf einer zu diesem Zweck einberufenen Vereinsversammlung mit 3/4 Stimmenmehrheit beschlossen werden, wenn mindestens die Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist.

 

 

§17 – Liquidation bei Auflösung des Vereins:

Die Liquidation und Schlußabrechnung führt die Vorstandschaft durch. Das Vermögen wird zu gleichen Teilen unter allen Mitgliedern (passiv und aktiv) aufgeteilt.

 

 

§18 - Mitgliedschaft:

Es bestehen drei Möglichkeiten der Mitgliedschaft

1. Passive Mitgliedschaft, diese werden nicht beim VDA geführt und haben somit auch keine Anrecht auf Leistungen welche der VDA bietet. Link zu VDA-Leistungen.

2. Einfache Mitgliedschaft, diese werden beim VDA gemeldet und haben Anrecht auf Leistungen des VDAs mit Ausnahme der „Eigenschadenversicherung“.

3. Erweiterte Mitgliedschaft, diese werden beim VDA gemeldet und haben Anrecht auf Leistungen inkl. der „Eigenschadenversicherung“ welche der VDA bietet.

 

 

§19 – Satzung und Satzungshistorie:

 

Die vorstehende Satzung wurde am 09.06.2017 überarbeitet mit sofortiger Wirkung. Die Ursprungssatzung der Gründungsversammlung vom 08.12.1971, welche am 05.11.2004 mit Stimmenmehrheit überarbeitet wurde diente als Grundlage für diese und wurde in ihren Grundzügen nicht verändert.

 

 

§20 und 21:

- gestrichen – (bzw. in §19 mit aufgenommen)

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